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Account engl. für Konto - In einem Account sind in der Regel Benutzerdaten oder -profile für ein Netzwerk oder Computer hinterlegt. Dient oft auch Abrechnungszwecken. Der Zugriff erfolgt über die Eingabe eines Benutzernamens sowie eines Kennwortes (s. a. Login).

ACD/CTI Automatic Call Distribution/Computer Telephony Integration ist eine in Call Center Systemen eingesetzte Technologie, welche für die Weiterleitung und Identifikation der Anrufer zuständig ist.

Antwortvorschlag Eine aus Textbausteinen automatisch generierte Antwort, die als Antwortmöglichkeit vorgeschlagen wird.

Attachment Bedeutet wörtlich übersetzt "Anhängsel" oder "Anlage" und bezeichnet die einer E-Mail angehängte Datei.

Autoresponder Automatisiertes E-Mail-Antwortsystem. Ein Informationstext wird mit einer E-Mail-Adresse verknüpft. Sobald eine Nachricht bei dieser Adresse eingeht, werden die Informationen automatisch an den Interessenten verschickt.

Automatisierungsfunktionen Sind Vorgänge bei denen Anlagen/Maschinen möglichst selbständig und unabhängig vom Menschen Ihre arbeit verrichten. Der Mensch übernimmt lediglich Aufgaben wie Überwachung und Wartung.

Automatische Antwort Eine Automatische Antwort ist eine von einer Anwendung generierte Antwort, die ohne manuellen Aufwand einer Person erstellt wird.


Backdoor Ist ein unberechtigter Zugriff durch eine „Hintertür“. Mit einem Backdoor können Würmer, Viren oder Trojaner auf dem betroffenen System installiert werden. Durch den direkten Zugriff auf den Rechner, können private und geheime Daten ausspioniert und Änderungen an Hard- und Software vorgenommen werden.

BCC "Blind Carbon Copy" (englisch für "blinder Durchschlag") - Gemeint ist die Kopie einer E-Mail, die an weitere Empfänger geht. Dabei erfährt kein Empfänger, wer außer ihm eine Kopie erhalten hat.

Body Der Text eines Newsgroup-Artikels oder einer E-Mail wird als Body bezeichnet. Andere Bestandteile eines Artikels oder einer E-Mail sind zum Beispiel die überschrift (subject) oder der Verfasser. Diese Informationen befinden sich im Kopf (header) von Artikeln oder Mails.

Botnetze Botnetze oder auch Zombie-Farmen sind Gruppen von Rechnern im Internet die von Crackern durch Software-Bots unter ihre Kontrolle gebracht werden und ohne Wissen des Endnutzers für Spam-Versand, DDOS-Attacken u. a. verwendet werden.

Bounces Wörtlich: Aufprall, Zurückprall - Möglicher Rückläufer nach einer versendeten E-Mail. Bounces sind entweder Rückläufer in Form von Fehlermeldungen (Hardbounces) oder Rückläufer in Form von Abwesenheitsmitteilungen (Softbounces).

Browser Abgeleitet vom englischen "to browse" (durchblättern, schmökern, sich umsehen) Surfen im World Wide Web ohne Browser ist wie Telefonieren ohne Telefon: als Browser werden Programme bezeichnet, welche Daten aus dem weltweiten Netz (von HTTP-Servern) abrufen und dann am heimischen Computer (Client) verarbeiten und anzeigen können.


Callback-Formular Mit einem Callback-Formular auf Ihren Internetseiten bieten Sie dem Nutzer die Möglichkeit, sich zu einem von ihm gewünschten Zeitpunkt zurückrufen zu lassen. Dabei füllt der Besucher ein Formular auf Ihren Seiten aus, in welchem er angibt, wann und unter welcher Rufnummer er zu welchem Thema zurückgerufen werden möchte.

Callcenter Ein Callcenter ein internes oder externes, telefonisches Kommunikationszentrum bei dem ein externer Dienstleister gegen Bezahlung einen Service anbietet.

CC "Carbon Copy", die engl. Bezeichnung für Durchschlag-Kopie.Kopien einer E-Mail werden an unter CC eingetragene Adressaten versendet und diese sind sichtbar für alle anderen.

Case based reasoning Das zentrale Element in einem CBR-System ist eine so genannte Fallbasis (Falldatenbank, case memory), in der bereits gelöste Probleme als Fall gespeichert sind. Ein neuer Fall wird dann von dieser Datenbank abgeleitet.

Chat Engl. für plaudern; Echtzeitkommunikation im Internet zwischen zwei oder mehreren Personen.

Click-Through-Rate Abkürzung: CTR - Ist die Quote der Nutzer, die sich infolge von Online-Werbemaßnahmen (z. B. Banner) zur Homepage des Werbetreibenden begeben.

Client Begriff aus dem Netzwerkbereich: ein Client nimmt Dienste in Anspruch, deshalb wird eine an den Server angeschlossene Arbeitsstation als Client bezeichnet. Der Client schickt Anfragen des Benutzers in einem speziellen Protokoll an den Server und stellt dessen Antworten in lesbarer Weise auf dem Bildschirm dar.

Clientumgebung Arbeitsumgebung der Benutzer

Contact Center Nutzen nebne dem Telefon auch andere Medien wie E-Mail als Kommunikationsweg.

Cookies Cookies sind kleine Text-Dateien, die vom Web-Server auf der Festplatte des Besuchers abgelegt werden. Sie beinhalten oft Informationen über Besuchsdauer und besuchte Seiten oder Einstellungen und Eingaben des Besuchers. Mit ihrer Hilfe kann ein Besucher beim nächsten mal wie ein Bekannter begrüsst werden. Cookies lassen sich jedoch auch dazu gebrauchen, Profile der Besucher zu erstellen. Die meisten Browser bieten Optionen zum Einschränken oder deaktivieren von Cookies an. Manche Websites erlauben jedoch ohne Cookies keinen Zutritt. Durch das Speichern von Cookies sind auch andere Anbieter in der Lage, Informationen auszulesen und zu verwerten und so die Surfgewohnheiten des Nutzer zu analysieren.

Corporate Identity Abkürzung: CI - Unternehmensidentität, die durch ein einheitliches, zum Unternehmen passendes visuelles Erscheinungsbild zum Ausdruck kommt.

CRM Customer Relationship Management - Oberbegriff für den gezielten Aufbau von Kundenbeziehungen mit dem Ziel der langfristigen Kundenbindung. Alle Daten zu einem Kunden werden in einem CRM-System idealerweise gesammelt und stehen operativ zur Verfügung. Durch die Analyse der Kundeninformationen lassen sich weiteren Maßnahmen zur Kundenbindung und –beziehung erkennen.


DBMS Database Management System – Datenbanksystem. Im allgemeinen ist mit einer Datenbank eine Sammlung von Daten gemeint, die miteinander in Beziehung stehen und durch Abfragen ausgewerten werden können. über Datenbanken werden z. B. Aufträge, Kundenadressen, Bilder oder Archivinformationen verwaltet. Dazu werden spezifische Informationen in Tabellen zusammengefasst, die wiederum aus einzelnen Feldern bestehen.

Datenschutz Geregelt wird der Datenschutz durch das Bundesdatenschutzgesetz, dessen Novellierung im Mai 2001 eine EU-Richtlinie aus dem Jahre 1995 umsetzt. Eine wesentliche Neuerung ist die feste Verankerung des Datenvermeidungs- und Daten-sparsamkeitsgrundsatzes. Die Position der Bürger gegenüber der privatwirtschaftlichen Datenverarbeitung wurde so erheblich gestärkt.

DDoS Distributed Denial of Service – Das Ziel einer DDOS-Attacke ist es, einen oder mehrere Dienste eines Servers durch Überlastung zu blockieren und das System arbeitsunfähig zu machen.

DeNic Deutsches Network Information Center Organisation für die Vergabe von Domains und IP-Nummern. In der Top-Level-Domain ".de" zuständig.

DNS Domain Name Service, "-Server" oder "-System" DNS ist ein dezentraler Dienst, der Rechner-Namen bzw. Internet-Adressen im Klartext (z. B. www.netzwerkrouter.de) und IP-Adressen (z. B. 212.185.46.135) einander zuordnet. Für jeden Server beziehungsweise für jedes LAN mit Internet-Anschluß, muß ein DNS-Server diese Informationen verwalten. Sobald eine Seite im Internet angewählt wird, fragt der Browser zuerst einen Domain Name Server. Dieser meldet die entsprechende numerische Adresse zurück, worauf der Browser eine direkte Verbindung zu IP-Adresse aufbauen kann.

Domain Domain-Name: Jede im Internet angeschlossene Ressource (Web-Site, Server, Drucker, usw.) ist zunächst nur über eine eindeutige IP-Adresse identifizierbar - also über eine Nummer wie z. B. 212.185.46.135. Domain-Namen erleichtern das Identifizieren von Internet-Adressen, indem Internet-Ressourcen umgangssprachlichen Bezeichnungen zugeordnet werden.


Emoticon Kunstwort aus "Emotion" und "Icon" Emoticons bieten die Möglichkeit, E-Mail- und Chat-Kommunikation um den Ausdruck von Gefühlen zu bereichern.

Empfangsbestätigung Eine Empfangsbestätigung ist eine Rückmeldung des Empfängers an den Sender über den Erhalt der versendeten Daten, Informationen oder Waren.

ERMS E-Mail-Response-Management-System - Struktur zur effektiven, standardisierten und automatisierten Beantwortung von E-Mail-Anfragen auf der Grundlage von Datenbanken und Textbausteinen.


Fat Client Der Fat-Client vollzieht in der elektronischen Datenverarbeitung die eigentliche Verarbeitung der Daten und stellt meist die grafische Benutzeroberfläche zur Verfügung.

FAQs "Frequently Asked Questions" - Bedeutet soviel wie "Häufig gestellte Fragen". Hinter dem Begriff verbirgt sich meist eine Textdatei mit den wichtigsten Fragen und Antworten zu einem Thema. FAQ's werden entweder von einem fachkundigem Anwender, der Supportabteilung einer Firma oder in einer Gemeinschaftsproduktion vieler Quellen zusammengefasst.

Firewall Englische Bezeichnung für "Feuermauer/Brandmauer". Eine Sicherheitslösung in Form von Hard- und/oder Software, die Ihre Netzwerkverbindung kontrolliert und vor fremdem Zugriff von außen schützt.

Freie E-Mail Eine E-Mail, die mit einem E-Mail-Client wie z.B. Outlook erstellt wird.


Header Header ist der Kopf einer jeden Nachricht. In ihm werden immer der Absender, die Empfänger und das Betreff (Subject) eingetragen.

HTML Hypertext Markup Language - Format (keine Programmiersprache) zur Darstellung von Internetseiten im WWW (World Wide Web).

HTTP Hypertext Transfer Protocol - HTTP ist das Protokoll im WWW, welches die übertragung von HTML-Seiten vom Server zum Client ermöglicht.


IMAP Internet Message Access Protocol - E-Mail-Protokoll, das dem Client die Bearbeitung der Mails auf dem Server ermöglicht. Auch das Anlegen von Ordnern auf dem Server (Remote Mailboxes) zur Sortierung von Mails ist erlaubt; ab 1998 ist die Version 4 aktuell. IMAP wurde entwickelt, um Nachrichten nur nach Bedarf zu übermitteln: Der Anwender kann - anders als bei POP3 - wählen, welche Daten er tatsächlich auf den eigenen Rechner übertragen will. Dazu werden bei IMAP4 zunächst nur die Kopfzeilen übertragen - Anhänge bleiben zunächst außen vor.

Inbound Der Begriff Inbound bezeichnet im weitesten Sinne Nachrichten, die ein Unternehmen über zur Verfügung stehende Kommunikationskanäle erreichen. Dies können beispielsweise Anfragen und Reklamationen in Form von Briefen, Faxen, E-Mails und Telefonanrufen sein.

IP-Adresse Die Adressen des derzeitig verwendeten IP bestehen aus vier Bytes (Zahlen zwischen 0 und 255), die durch Punkte getrennt geschrieben werden. Die Zahlen (z. B. 212.185.46.135) identifizieren das Netz und die Subnetze sowie den Computer selbst. über die Zahlen werden in einem Netzwerk die Ressourcen (Server, PC, Drucker, Web-CAM usw.) identifiziert.

ISP Internet Service Provider - Der ISP stellt den Anschluss zu den Internet-Backbones zur Verfügung. Das Internet besteht in Summe aus den Teilnetzen der ISP, die untereinander verbunden sind. Die lokalen Zugangspunkte zum Internet, also die lokalen Knoten für die Einwahl zum Ortstarif betreiben in der Regel die POPs. Große deutsche ISP sind u.a. das DFN, UUnet, T-Online, NTG/Xlink.


Junk Engl. für Müll - Meist unaufgefordert zugestellte Mails, mit humoristischen Inhalten, wie Witzen, Cartoons, Karikaturen, Bildern oder Video-Clips. Oft werden auch Spam-Mails als Junk bezeichnet.


Kategorisierung Das Ordnen von Textinhalten nach Themen.

KI Methoden Künstliche Intelligenz ist die Untersuchung von mentalen Fähigkeiten durch Berechnungsmodelle. KI befasst sich mit der Konstruktion informationsverarbeitender Systeme, welche Leistungen modellieren und in technischen Anwendungen verwerten.

Knowledge Base Knowledge Base ist eine Wissensdatenbank. In dieser werden Information in schriftlicher Form gesammelt, kommentiert und für andere Nutzer zur Verfügung gestellt.

LAN Local Area Network - Ein räumlich begrenztes Netzwerk. Räumlich bezieht sich in diesem Sinne auf einen gemeinsamen Standort, wie beispielsweise ein Firmengelände, eine Etage oder einen Raum.

Link-Tracking Durch Link-Tracking erhält man Aufschluss, welche Nutzer zu welchem Zeitpunkt auf welchen Link klicken. Auf diese Weise läßt sich auf Websites aber auch in E-Mails ermitteln, wie attraktiv welche Angebote für den Nutzer sind.


Mailingliste Diskussion zu einem Thema unter einer bestimmten Email-Adresse. Fragen und Antworten werden an alle Teilnehmer der Mailingliste verschickt. Interessenten registrieren sich durch eine E-Mail an die Verteileradresse. Mailinglisten sind hervorragend als Kundenbindungsinstrument und für die Produktpromotion geeignet. Es gibt sie in moderierter und unmoderierter Form.

Mailserver Ein Mailserver ist eine Serverlösung die E-Mails empfängt, versendet, weiterleitet oder speichert.

Mandantenfähigkeit Mandantenfähigkeit ist in der Informationstechnik die Bezeichnung für eine Server- oder Softwarelösung, mit der mehrere Kunden bedient werden können, diese jedoch keinen Einblick in die Daten des anderen haben.

Medienkonvergenz Beschreibt die Annäherung und Verschmelzung verschiedener Medien, wie TV und Internet bei Marketing-Kampagnen.

MIME Multipurpose Internet Mail Extensions - (zu deutsch: Mehrzweck-Erweiterung für Internet-Post) Internet Erweiterungen (Kodierungsverfahren) für die Einbindung von binären Daten in Internet-Mails. Zusätzlich unterstützt MIME etwa sogenannte Multipart-Mails, um in einer Mail verschiedene Datentypen zu ermöglichen oder binäre Anhänge und Mails im HTML-Format.

Monitoring Kontrolle von in Echtzeit dargestellten (Daten-)Auswertungen von vorher definierten Parametern.
Multi Channel Contact Center Einbindung der verschiedensten technischen Möglichkeiten über die ein Kunde mit einem Unternehmen in Kontakt treten kann (Telefon, E-Mail, Web-Chat).

Multichannel Routing Multichannel Routing ist die Bearbeitung von eingehenden Anfragen und Aufgaben, welche über unterschiedliche Kommunikationskanäle entgegengenommen werden.

Mystery Mail Mystery Mail ist eine anonyme E-Mail-Anfrage innerhalb eines bestimmten Zeitraums, zur Überprüfung und Optimierung der eCommerce Qualität.

Natural Language Search (NLQ) Mit Natural Language Query ist es möglich umgangssprachlich formulierte Texte verarbeiten zu können.

One-to-One-Marketing Im Unterschied zu undifferenziertem Massenmarketing (bspw. über Fernsehen oder Plakate) bietet 1:1-Marketing die Chance, auf den einzelnen Empfänger abgestimmte Botschaften zu senden. Insbesondere das Internet erlaubt es heutzutage den Unternehmen so viele Informationen über Konsumenten zu sammeln, das effektives, individualisiertes Marketing möglich wird. Kunden können individuell angesprochen (über E-Mail) und ihnen personalisierte Dienstleistungen und Produkte angeboten werden.

Online Monitoring Kontrolle von Parametern während des Betriebs einer Anlage.

Online-Registrierung Verfahren zur Online-Registrierung auf Internetseiten für Dienste wie zum Beispiel Newsletter. Es gibt im Wesentlichen drei verschiedene Varianten der Registrierung über Online-Formulare: Opt-out ist das Passiv-Verfahren. Der Nutzer wird registriert, wenn er ein Online-Formular abschickt, ohne vorher eine Vorauswahl zurückzusetzen, die meist unauffällig platziert ist. Nutzer registrieren sich so oft ohne es zu bemerken für Dienste, obwohl sie nur eine Produktprobe bestellen wollten. Opt-in ist etwas "seriöser", weil der Internetnutzer hier aktiv ein Feld ankreuzen muß, um sich zu registrieren. Double-Opt-in geht noch einen Schritt weiter. Nach dem einfachen Opt-in-Eintrag erhält der Nutzer vom Anbieter eine E-Mail, die er ohne weiteren Kommentar zurückschicken muß, um registriert zu werden. Der Anbieter hat so die Gewissheit, dass der Nutzer sich nicht versehentlich eingetragen hat oder eingetragen wurde.

Optical Character Recognitation (OCR) OCR (optische Zeichenerkennung) beschreibt in der IT die automatische Texterkennung von einer gedruckten Vorlage. Sie wird als Alternative zum Strichcode gesehen.

Outbound Der Begriff Outbound umfasst die nach außen gerichtete Kommunikation von Unternehmen über alle zur Verfügung stehenden Kommunikationskanäle.


P3P P3P steht für „Platform for Privacy Preferences“ und ist eine technische Plattform zum Austausch von Datenschutzinformationen. Mit dieser von W3C empfohlenen Technik soll der Nutzer beim Besuch einer Website schnell überblicken können, was mit seinen persönlichen Daten beim Besuch dieser Website geschieht.

Page Impressions Sichtkontakte einer Website - Kennzahl zur Messung der Werbeträgerleistung.

Peer-to-Peer Netzwerkvariante, bei der im Gegensatz zu einem Server-Netzwerk keine starre Einteilung in Server und Arbeitsstationen erfolgt. Jeder PC im Netzwerk kann Dienste und Daten bereitstellen oder verwenden. Alle beteiligten Rechner können sowohl als Client als auch als Server agieren. Zugriffsrechte werden nicht zentral, sondern lokal auf jedem Rechner definiert.

PGP Abkürzung für "Pretty Good Privacy" (zu deutsch etwa: ziemlich gute Vertraulichkeit). Verschlüsselungs-Standard für sichere E-Mail-Kommunikation, das mit dem Public-Key-Verfahren (öffentliche Schlüssel) arbeitet: Um Nachrichten zu verschicken, werden diese mit dem entsprechenden öffentlichen Schlüssel des Adressaten verschlüsselt. Dieser kann die Nachricht dann mit dem geheimen Schlüssel dechiffrieren.

Postfach/-korb Dies sind Ordner innerhalb eines E-Mail Verwaltungsprogramms in welchem Mails abgelegt werden können.

Proxy-Server "Proxy” bedeutet soviel wie "Stellvertreterdienst”. Proxies nehmen Anforderungen von einem Client (z. B. einem WWW-Browser) entgegen und geben sie, gegebenenfalls modifiziert, an das ursprüngliche Ziel (z. B. eine WWW-Site) weiter. Proxies können die durchgeschleusten Daten lokal ablegen und beim nächsten Zugriff direkt liefern.

POP3 Post Office Protocol 3 - Protokoll zur Abwicklung des E-Mail Transportes. E-Mails werden zunächst in einer Mailbox auf dem Server gespeichert. Bei Lese-Anforderungen werden die eingegangenen elektronischen Nachrichten auf den Rechner des E-Mail-Empfängers heruntergeladen und dann auf dem jeweiligen Server gelöscht.

Push/pull Routing Ist ein Ereignisdienst bei dem, der supplier der die Ereignisdaten produziert oder ablegt und der consumer der sich die Daten holt, bearbeitet und die Informationen übermitteln.


Queue Warteschlange


ROI Return on Investment misst die Rendite des eingesetzten Kapitals.

Router Ein Router hat die Funktion, zwei räumlich getrennte Netzwerke über eine Telekommunikationsleitung miteinander zu verbinden. Wann immer also ein Rechner via LAN eine Netzwerk-Ressource (z. B. Server, PC, Drucker) ansprechen soll, die physikalisch in einem anderen Netzwerk angesiedelt ist, dann stellt der Router den Kontakt zwischen beiden Netzwerken her. Der prinzipielle Unterschied zwischen einem Router und einer Modem- oder ISDN-Einwahlverbindung in einen Remote-Server ist die völlige Transparenz des Routers: Die Router verhalten sich wie Netzwerk-Komponenten (wie Hubs, Switches oder Bridges), benötigen keine PC-Rechenleistung und lassen sich zum Beispiel mit dem SNMP-Protokoll übers Netzwerk administrieren. Authentifizierung und Verschlüsselung führt die Hardware automatisch durch.


Schlagworterkennung Ist ein Texterkennungsverfahren, bei dem der Text auf vorgegebene Keywords hin überprüft wird.

Service Level Der Servicelevel steht für die Bearbeitungs- und Reaktionsdauer von Vorgängen.

Skill based Routing Skilled based Routing ist die Bezeichung für die direkte Weiterleitung einer Anfrage an die zuständigen Ansprechpartner.

SMTP Simple Mail Transfer Protocol - Standard für den Austausch von E-Mails zwischen Servern im Netzwerk.

Spam Ist die unaufgeforderte Zusendung von Werbe-E-Mails. Eine Zusendung ist grundsätzlich nur dann zulässig, wenn der Empfänger eine laufende Geschäftsbeziehung zum Absender unterhält oder diesem sein Einverständnis zum Empfang von Werbebotschaften gegeben hat.


TCP/IP Transmission Control Protocol/Internet Protocol - Dieses Protokoll ermöglicht den Datenaustausch im weltweiten Internet. Verschiedene Dienste wie zum Beispiel FTP (für den Dateidownload), SMTP (für die Abwicklung der E-Mail-Kommunikation) etc. bedienen sich dieses Protokolls. TCP/IP ist derzeit für nahezu alle Systemplattformen wie MS-DOS, UNIX, VAX usw. verfügbar. Damit bietet TCP/IP den unschätzbaren Vorteil einer reibungslosen Kommunikation zwischen eigentlich nicht kompatiblen Netzwerken und Rechnersystemen.

Ticket Tickets sind Dokumentenablagen in denen Aufzeichnungen zu einem bestimmten Vorgang abgelegt werden.

Top-Level-Domain Die oberste Hierarchie-Stufe bei den Domains.


Upload Englische Bezeichnung für "Hinaufladen" - damit ist das Senden von Daten zu einem Server oder einer Mailbox gemeint (Gegenteil von Download).

URL Uniform Ressource Locator - Die URL ist die eindeutige Internetadresse. Internet-Adressen können in Textform vorliegen (z. B. www.netzwerkrouter.de) oder als Nummer (IP-Nummer, z. B. 212.185.255.135).


VoIP Voice over IP - Sammelbegriff für Sprachvermittlung über IP-Netzwerke

Vorgang Ein Prozess, der ein bestimmtes Geschehen beschreibt.


W3C Das World Wide Web Consortium wurde 1994 gegründet und ist ein Gremium zur „Standardisierung“ der „www“- Techniken, wie z. B. HTML, XHTML, XML, CSS oder RSS.

WAN Wide Area Network - Weitverkehrsnetzwerk (z. B. Internet) - WANs bestehen aus mehreren LANs, die über Fernleitun gen miteinander gekoppelt sind.

Webclient Eine im Webbrowser ausführbare Anwendung.

Webformular Eine Vorgefertigte Maske auf der Website einer Firma. Das Formular wird als E-Mail übermittelt.

WLAN Wireless Local Area Network - Frei übersetzt also ein LAN ohne Kabelsalat. Erforderlich dazu ist ein sogenannter Access-Point (Sender) und passende WLAN-Karten (Empfänger, meist für das Notebook).

Workflow Ein Arbeitsablauf beginnend vom Anfang bis zum Ende des Vorgangs.


Zombie Zombie oder auch Drohne ist eine Bezeichnung für einen Rechner im Internet, der z. B. durch Viren, Trojanern oder Würmern von einem Cracker u. a. zum Spam-Versand missbraucht wird. Häufig wird dies vom Nutzer nicht bemerkt.

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